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Treffen der Perspektive in Lichtenau



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Impressionen von einem wunderschönen Tag mit vielen netten Menschen, einer guten und fruchtbringenden Diskussion, geprägt von einer enormen Leistung für unsere gemeinsame Sache
- die Perspektive ohne Grenzen -















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Autor Titel Verlag
Wolfgang Eggert "Erst Manhattan, dann Berlin
- Messianisten-Netzwerke treiben zum Weltenende"
Chronos
H.-W. Graf "Korruption
- Die Entschlüsselung eines universellen Phänomens"
Zu bestellen über:
PERSPEKTIVE e.V., München
Gerhard Wisnewski "Verschlußsache Terror
- Wer die Welt mit Angst regiert"
Knaur
Hans Herbert von Arnim "Die Deutschlandakte.
Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun"
C. Bertelsmann
Günter Ogger "Die Abgestellten
- Ein Nachruf auf den festen Arbeitsplatz"
C. Bertelsmann




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Perspektive - mutig, engagiert, kraftvoll -



Hier finden Sie eine Übersicht aller Konzepte,
Aufsätze und Präsentationen, die Sie bequem downloaden können.


Grundsatzprogramm - der Gesamtüberblick
http://www.d-perspektive.de/uploads/media/grundsatzprogramm.pdf    

Demokratie- und Rechtskonzept
http://www.d-perspektive.de/uploads/media/rechtskonzept.pdf    

Steuer-, Wirtschafts- und Sozialkonzept (Vollständig)
http://www.d-perspektive.de/uploads/media/steuer.pdf    

Steuer-, Wirtschafts- und Sozialkonzept (Kurzfassung)
http://www.d-perspektive.de/uploads/media/steuer_kurz.pdf    

Gesundheitskonzept (Vollständig)
http://www.d-perspektive.de/uploads/media/gesundheit.pdf    

Gesundheitskonzept (Kurzfassung)
http://www.d-perspektive.de/uploads/media/gesundheit_kurz.pdf    

Bildungskonzept (Vollständig)
http://www.d-perspektive.de/uploads/media/bildungskonzept.pdf    

Bildungskonzept (Kurzfassung)
http://www.d-perspektive.de/uploads/media/bildungskonzept_kurz.pdf    





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Satire

Psychiatrischer Notfalldienst des Bundestages


Auf der Couch liegt ein zitternder, konfuser SPD-Abgeordneter. Der Psychiater redet beruhigend auf den ab und zu aufschluchzenden Mann ein. Nach fünfzehn Minuten hat sich der Abgeordnete soweit beruhigt, daß er wieder einigermaßen zusammenhängende Sätze sprechen kann.

Psychiater: "Nun erzählen Sie mal. Was hat Sie denn so aus der Fassung gebracht?"

Abgeordneter: "Na die Abstimmung. Die Abstimmung. Ich war ja schon vorher etwas verunsichert, aber die Abstimmung. Die hat mir irgendwie den Rest gegeben."

Psychiater: "Was genau meinen Sie? Welche Abstimmung?"

Abgeordneter: "Na die Vertrauensfrage."

Schluchzt wieder hemmungslos los und ist erst nach weiteren 10 Min. zu beruhigen. Der Psychiater wird vorsichtiger und schneidet das Thema nicht mehr so direkt an

Psychiater: "Aber Sie haben doch schon viel mit beschlossen. Bisher hatte ich sie noch nie als Patienten und jetzt haben Sie offenbar etwas getan mit dem sie sich nicht so ganz identifizieren können. Liege ich da richtig?"

Abgeordneter: "Blödsinn. Ich kann mich seit sieben Jahren mit dem Mist den wir verzapfen nicht identifizieren. Aber jetzt..." schluchzt nochmal kurz auf, fängt sich aber wieder.

Psychiater: "Na woran liegt´s denn?"

Abgeordneter: "Die blöde Vertrauensfrage. Die hat mich geschafft."

Psychiater: "Wollen Sie mir dazu etwas sagen?"

Abgeordneter: "Na darum bin ich doch hier."

Psychiater: "Und was hat sie da so tief bewegt?"

Abgeordneter: "Na das ich ihm vertraut habe."

Psychiater: "Wem?"

Abgeordneter: "Na Gerd. Dem BiBaBundeskanzler."

Psychiater: "Ja und? Sollten Sie das nicht sowieso?"

Abgeordneter: "Blödsinn. Dem kann man doch nicht so weit trauen wie man ihn werfen kann. Denken Sie mal an die Wahllügen 2002. Wer kann denn dem schon trauen?"

Für einen Moment verfinstert sich das Gesicht des Psychiater als er daran zurückdenkt daß er selbst sechs Wochen nach der Wahl in Behandlung zu einem Kollegen ging, weil er Schröder vertraut hat.

Psychiater: "Ja wo ist denn dann ihr Problem?"

Abgeordneter: "Na die Abstimmung!" Schluchzt nochmal kurz auf.

Psychiater: " Wollen Sie mir erzählen was es mit dem bösen A-Wort auf sich hat?"

Abgeordneter: "A-Wort?"

Psychiater: " Die ABSTIMMUNG!"

Abgeordneter: Schluchzt wieder

Psychiater: "Was ist denn nun mit der A... Sie wissen schon"

Abgeordneter: "Na ich habe ihm das Vertrauen verweigert"

Psychiater: "Denken sie, sie hatten einen guten Grund dazu?"

Abgeordneter: "Na klar hatte ich einen guten Grund dazu. Schließlich vertraue ich ihm immer noch. Manchmal."

Psychiater: "Also vertrauen sie ihm nicht. Denn Vertrauen hat man nicht nur ab und zu. Vertrauen ist eine feste Größe. Entweder man hat es oder man hat es nicht"

Abgeordneter: "Also ich habs eigentlich nicht. Aber gestern. Da hatte ich es wieder. Und dann habe ich es ihm verweigert. So wie er es wollte. Also habe ich ihm doch vertraut. Oder? Oder hab ich ihm etwa nicht vertraut, weil ich ihm vertraut habe?"

Psychiater: "Ich verstehe sie nicht"

Abgeordneter: "Ich habe ihm vertraut."

Psychiater: "Ich verstehe das nicht"

Abgeordneter: " (laut) Ich habe ihm vertraut! Gestern!"

Psychiater: "Das verstehe ich nicht!"

Abgeordneter: (noch lauter) "VERTRAUT! Ich habe ihm vertraut!!"

Psychiater: "Ich habe sie verstanden. Aber ich verstehe es nicht."

Abgeordneter: "Was? Ich verstehe Sie nicht"

Psychiater: "Ich habe sie verstanden. Aber ich verstehe sie nicht!"

Abgeordneter: "Also haben sie mich jetzt verstanden oder nicht?"

Psychiater: "Nein."

Abgeordneter: (brüllt laut) "Ich habe ihm vertraut. VERTRAUT! ICH - IHM!"

Psychiater: "Na das hatte ich verstanden. Ich verstehe nicht warum sie ihm vertraut haben."

Abgeordneter: Holt tief Luft, betont jede einzelne Silbe: "NA WEIL ICH IHM DAS VERTRAUEN ENTZOGEN HABE!"

Psychiater: "Aber sie haben doch gesagt, daß sie ihm manchmal vertrauen. Wieso haben sie ihm denn dann das Vertauen gestern wieder entzogen, wo es doch so wichtig für ihn war?"

Abgeordneter: "Na eben gerade darum. Ich habe ihm vertraut, daß es richtig war ihm das Vertrauen zu entziehen. Aber eigentlich doch nicht."

Psychiater: "Und wo ist jetzt das Problem?"

Abgeordneter: "Sagen sie mal, sind sie hier der Bekloppte oder ich? Ich habe ihm nicht vertraut. Aber gestern habe ich ihm Vertrauen bewiesen indem ich ihm das Vertrauen entzogen habe, damit er den Beweis hat daß wir ihm vertrauen."

Psychiater: "Und das hat sie etwas durcheinander gebracht?"

Abgeordneter: "Nein, daß war es noch nicht."

Psychiater: "Also wo ist denn dann das Problem genau?"

Abgeordneter: " Naja, Indem ich ihm vertraut habe, weil ich ihm das Vertrauen entzogen habe, hab ich ihm vertrauensvoll bewiesen daß wir ihm vertrauen mit ihm vertrauensvoll in den Wahlkampf zu gehen, weil wir ihm vertrauen wenn er sagt: "Vertraut mir, es wird alles besser". Aber ich vertraue ihm nicht mehr. Und jetzt habe ich gemerkt daß ich ihm durch den Vertrauensentzug vertraut habe. Dabei hat er sich der Stimme enthalten, sich also selber nicht das Vertrauen ausgesprochen. Wie konnte ich ihm nur vertrauen? Wo er sich doch selbst nicht traut sich zu vertrauen, weil er denkt wir würden ihm trauen. Also nicht trauen. Ich meine..."
Schluchzt wieder hemmungslos

Psychiater: "Aha. Ich verstehe, ich verstehe. Ich verstehe sie sehr gut"

Abgeordneter: (unter Tränen) Wirklich?"

Psychiater: "Aber ja. Vertrauen Sie mir!"




Was ist Politik?

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei. Der Vater meint:" Natürlich kann ich dir das erklären".
Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie Regierung. Wir beide kümmern uns ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.
Hast du das verstanden?
In der Nacht wacht er auf, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und schreit. Er steht auf und klopft an die Tür des Elternschlafzimmers, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen lassen sich die beiden nicht stören.
So geht er also wieder ins Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik ist und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es." Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße.




DIE ALTERSHEIM-ALTERNATIVE

Ich will nie ins Altersheim! Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir ULLALLLALA Schmidt geliefert.

Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag!!!

Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "AIDA" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 Euro pro Tag zahlen!!

Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag über.

Die kann ich verwenden für:

1. Trinkgelder 10 EUR pro Tag
2. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten wenn ich in eines der Restaurant wackele oder sogar das Essen vom Room-Service mir aufs Zimmer bringen lasse, d. h. : Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
3. Die Aida hat 3 Swimming-Pools, einen Fitnessraum, freie Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
4. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
5. Das Personal behandelt mich wie einen Kunde, nicht wie einen Patienten. Für 5 Euro Extra-Trinkgeld lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
6. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
7. Fernseher defekt? Glühbirnen müssen gewechselt werden? Die Bettmatratze ist viel zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
8. Frische Bettwäsche und Handtücher selbstverständlich jeden Tag, und ich muss nicht einmal danach fragen.
9. Wenn ich im Altersheim falle und mir die Rippen breche, komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der "AIDA" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.

Nun das Beste. Mit der "AIDA" kann ich nach Süd-Amerika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern just call shore to ship. Ich spare auf der "AIDA" damit jeden Tag 50 EURO,und muss nicht einmal für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist: Werft mich nur gerade über die Reeling. Kostenlos. Ist wirklich ein Gedanke wert....oder ?


Hydroflora GmbH
Hugenottenallee 65-67
D-63263 Neu-Isenburg
Telefon 06102-25 00 0-25
Telefax 06102-25 00 0-50
Mobil 0179-680 7210




M ö g l i c h

Eine Lehrerin fragte ihre kleinen Schüler, was sie denn einmal werden wollen, wenn sie einmal groß sein würden. Wild durcheinander kamen von allen Seiten die Rufe: "Schlagersänger"; "Fußballspieler"; "Lehrerin"; "Ärztin"; "Pilot"; "Schauspielerin"; "Rennfahrer" … Jedes Kind in der Klasse hatte einen Wunsch, nur ein Schüler meldete sich nicht. Die Lehrerin bemerkte, dass Moritz ganz still und nachdenklich in seiner Bank saß.

Darum sprach sie ihn direkt an: "Moritz, was möchtest Du einmal werden, wenn du groß bist?" "Ich möchte ‚möglich' werden", platzte Moritz heraus. "Möglich? Was bedeutet möglich?" fragte die Lehrerin. "Weil meine Mutti immer sagt", erklärte Moritz, "ich sei unmöglich. Wenn ich groß bin will ich darum ‚möglich' werden.


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Der Unbeugsame

brand 1 - Interview mit Hans-Wolff Graf zum Thema Selbstständigkeit




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Vater werden.
Und was mir vorher keiner gesagt hat!
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Buch: 158 Seiten - 53 Karikaturen
ISBN 978-3-86858-031-0 www.shaker-media.de





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